Liebe Leserinnen und Leser,
der Februar ist bekanntlich der kürzeste Monat des Jahres. Nichtsdestotrotz wurde und wird im BDÜ viel bewegt. Davon können wir in dieser Newsletter-Ausgabe allerdings nur kurz und zusammenfassend berichten, da aktuell gerade wichtige Wartungsarbeiten an unserem Content-Management-System vorgenommen werden.
Wie immer sind der Bundesvorstand und die Politische Geschäftsführung sehr umtriebig (z. B. beim CDU-Parteitag in Stuttgart) und bringen die Belange von Übersetzern und Dolmetschern in die unterschiedlichsten Gesetzesvorhaben ein. So hat der Verband jüngst beim Bundesjustizministerium beispielsweise eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Verpflichtungsgesetzes eingereicht.
Weitere Stellungnahmen und Positionspapiere sind gerade in Arbeit, sei es ebenfalls mit Bezug zum Justizwesen, zum Urheberrecht im Zusammenhang mit KI, sei es im Hinblick auf den Bereich Arbeit und Soziales wie Altersvorsorge (siehe z. B. Altersvorsorgereformgesetz), Statusfeststellungsverfahren oder Mutterschaftsschutz für Selbstständige u. v. m. Daneben steht die Aktualisierung von Verbandspositionen und -informationen wie z. B. zum Dolmetschen und Übersetzen im Gesundheits- und im Gemeinwesen an. Von der Vielfalt der Themen zeugt auch die lange Liste in der Übersicht der Positionspapiere und Stellungnahmen auf der BDÜ-Website.
Die Interessen des Berufsstands schützt der Verband auch, indem er sich immer wieder für eine Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen bei der Berufsausübung einsetzt und beispielsweise unangemessene Honorare anprangert, wie kürzlich im Zusammenhang mit einem Vergabefahren der öffentlichen Hand für Ferndolmetschleistungen (siehe BDÜ-Meldung). Nicht zu vergessen die Beantwortung zahlreicher Presse- und Medienanfragen – aktuell natürlich in erster Linie zum gefühlt alles beherrschenden Thema Künstliche Intelligenz, um deren Auswirkungen auf die Berufe differenziert zu kommentieren und dem Narrativ „Das kann doch alles die KI“ mit Fakten entgegenzuwirken.
Last but not least sei hier auch – trotz Kurzausgabe – auf das umfangreiche BDÜ-Weiterbildungsangebot hingewiesen, ob Online-Seminar oder Präsenz-Veranstaltung: Unter seminare.bdue.de ist sicherlich für jede und jeden etwas dabei.
Und wenn Sie sich als Verbandsmitglied auf dem Laufenden halten und zu den beruflich relevanten Themen austauschen möchten, schauen Sie doch einfach mal wieder in MeinBDÜ vorbei!
Ausführlicher informieren wir Sie zu den Verbands- und Branchenthemen in der nächsten Newsletter-Ausgabe wieder – und wünschen jetzt erst einmal einen hoffentlich frühlingshaften Start in den März.
Für die Redaktion
Réka Maret