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Liebe Leserinnen und Leser,

auch in den Sommermonaten ruht die Arbeit im BDÜ nicht: So können wir Ihnen auch in dieser Newsletter-Ausgabe wieder einiges aus dem Verbandsgeschehen berichten.

Nicht nur die politischen Aktivitäten erforderten in den letzten Wochen die volle Aufmerksamkeit der Verantwortlichen, sei es beim Erstellen und Einreichen von bzw. Erinnern an Stellungnahmen noch vor der parlamentarischen Sommerpause, sei es bei der Vorbereitung von Positionierungen für danach. Auch an neuen Angeboten für die Mitglieder wurde und wird fleißig gewerkelt. 

Umso erfreulicher ist die vielfache Bereitschaft aus der Mitte des Verbands, sich zu engagieren und Aufgaben in bestimmten Bereichen – z. B. in drei neuen Bundesreferaten – zu übernehmen oder den BDÜ durch die Mitarbeit in Projekt- und Arbeitsgruppen weiterzuentwickeln.

In diesem Sinne wünschen wir eine inspirierende und motivierende Sommerlektüre
Für die Redaktion
Réka Maret

 

Aus dem Bundesvorstand

JVEG: Stellungnahme zum Referentenentwurf für KostenRÄG 2025

Anfang Juli hat der BDÜ auf Einladung des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) fristgerecht zu dessen Entwurf des Kostenrechtsänderungsgesetzes 2025 (KostRÄG 2025) Stellung genommen, das unter anderem auch das Dolmetscher und Übersetzer betreffende JVEG (Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz) beinhaltet. Das KostRÄG sieht die Erhöhung der Honorare für Rechtsanwälte, Notare, Gerichtsvollzieher, aber auch für Sachverständige und Sprachmittler vor. Entsprechend werden zeitgleich auch die Gerichtskosten angepasst. Alle Erhöhungen sollen prozentual erfolgen. In Kraft treten soll das Gesetz bereits 2025.

In seiner Stellungnahme konzentriert sich der BDÜ auf zwei Hauptaspekte im JVEG: die Höhe der Honorare, die bei der letzten Anpassung deutlich unterhalb der Ergebnisse der Marktanalyse zurückgeblieben sind, und die Streichung von § 14 JVEG (Rahmenvereinbarungen). Daneben werden exemplarisch als weitere Aspekte die Ausfallentschädigung bei Terminsaufhebungen und die Zeichenzählung bei Übersetzungen in Sprachen mit nichtlateinischer Alphabetsprache angeführt. Zudem weist der BDÜ diesbezüglich erneut auf seine Forderung zur Einbeziehung von Gebärdensprachdolmetschern in das Gerichtsdolmetschergesetz (GDolmG) hin.

Ausführlicher nachzulesen in der BDÜ-Meldung.

Digitalisierung „kleinerer“ Zivilverfahren: BDÜ fordert Beteiligung in Pilotphase

Zur Umsetzung eines Vorhabens aus dem Koalitionsvertrag hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) einen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Entwicklung und Erprobung eines Online-Verfahrens in der Zivilgerichtsbarkeit (OVErpG) vorgelegt. Die Bundesländer sollen an pilotierenden Gerichten erproben können, wie „kleinere“ Zivilverfahren – Geldforderungen bis 5.000 Euro und sog. Massenverfahren (Fluggastrechte) – mithilfe der Digitalisierung effizienter und dabei nutzerfreundlich und barrierefrei gestaltet werden können.

Der BDÜ begrüßt diese Ziele und fordert, in die Erprobungsprozesse einbezogen zu werden, um eine ausreichende Berücksichtigung der Belange aller Bürger sicherzustellen. Dabei schließt er sich den Forderungen von Justiz und Anwaltschaft an, dass diese elektronische Kommunikation nicht „lediglich die Papierwelt abbilden kann“, sondern Verfahrensabläufe neu gedacht werden müssen. In diesem Sinne unterbreitet der Verband seine Vorschläge, wie Mehrsprachigkeit wesentlich zur Nutzerfreundlichkeit sowie Barrierefreiheit beitragen kann. Außerdem fordert er erneut – analog zu anderen in der Justiz miteinander kommunizierenden Berufsgruppen – die Einrichtung eines „besonderen elektronischen Postfachs“ für Übersetzer und Dolmetscher und macht auf die Gesundheitsrisiken beim Ferndolmetschen aufmerksam.

Mehr in der BDÜ-Meldung.


Aufnahme qualifizierter Sprachmittlung ins Fünfte Sozialgesetzbuch: Hoffnung liegt auf Parlamentarischem Verfahren im Herbst

Seit die aktuelle Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag Ende 2021 versprach, dass „Sprachmittlung […] Bestandteil des SGB V“ werden soll, findet sich – neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen des Verbands zu dem Thema – in fast jeder Ausgabe des BDÜ-Newsletters ein Beitrag, in dem auf die dringende Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung zum qualifizierten Dolmetschen im Gesundheitswesen hingewiesen wird.

Nach dem vergeblichen Warten auf einen Referenten- bzw. Regierungsentwurf eines entsprechenden Gesetzes liegt die (letzte) Hoffnung einer Einlösung des Koalitionsversprechens in dieser Legislatur nun auf den Haushaltsberatungen, die im September in jeweils die erste Lesung im Bundestag bzw. den ersten Durchgang im Bundesrat gehen. Die Politische Geschäftsführerin des BDÜ Elvira Iannone dazu: „Die letzte Chance hierzu ist das Parlamentarische Verfahren. Jetzt wird umso spannender, was der nun endlich von der Koalition verabschiedete Haushalt für das Jahr 2025 beinhaltet. Wir hoffen sehr, dass das Versprechen zur Finanzierung des Dolmetschens im Gesundheitswesen sich dort niederschlägt.“

Das gesamte Interview, in dem Iannone die allgemeinen Hintergründe sowie das vom Verband ausgearbeitete Modell für eine praktische Umsetzung noch einmal ausführlich erläutert, ist im MDÜ-Online-Beitrag nachzulesen.

© grivina – stock.adobe.com

Bild: grivina – AdobeStock


Dolmetscher und Übersetzer als Sachverständige:

Zusammenarbeit mit dem IfS soll intensiviert werden

Der Einladung zur Mitgliederversammlung und 50-Jahr-Jubiläumsfeier des Instituts für Sachverständigenwesen (IfS) in Köln Ende Juni folgte BDÜ-Vizepräsidentin Cornelia Rösel gerne. Damit bot sich die Gelegenheit, die Kontakte des Verbands – seit 1989 eine der 180 Trägerorganisationen des IfS – aufzufrischen. Außerdem machte der Vortrag von Dr. Bernd Scheiff, Präsident des OLG Köln, „KI und Justiz – kommt der Roboterrichter?“ deutlich, dass das Thema KI alle Berufe betrifft.

Die Aufgaben und Ziele des IfS umfassen im Rahmen der allgemeinen Förderung des Sachverständigenwesens u. a. die Entwicklung und Standardisierung von Qualifikationsanforderungen für Sachverständige zahlreicher Fachgebiete und die Schaffung einheitlicher Standards, auch europaweit. Während die Industrie- und Handelskammern bzw. Handwerkskammern für die öffentliche Bestellung von Sachverständigen zuständig sind, bietet das IfS eigene Zertifizierungen an sowie Erstbegutachtungen bzw. Teilzertifizierungen für Personen mit einer gewissen Erfahrung, die aber noch nicht alle Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllen.

Insbesondere mit Blick auf die Weiterbildung in diesem Bereich soll die Zusammenarbeit zwischen IfS und BDÜ intensiviert werden. So führte Cornelia Rösel mehrere Gespräche zu möglichen Informations-, Schulungs- bzw. Qualifizierungsangeboten für Dolmetscher und Übersetzer als Sachverständige. Aber auch im Hinblick auf die Parallelen in den Strukturen und Zielen der beiden Organisationen wie z. B. die Mitarbeit in nationalen sowie internationalen Normungsausschüssen und allem voran das Engagement für die auch im Beitrag weiter oben erwähnte Abschaffung des umstrittenen, weil über sogenannte Rahmenvereinbarungen die Honorarsätze senkenden § 14 des für beide Berufsgruppen geltenden Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes (JVEG) ist ein Schulterschluss und eine verstärkte Kooperation wünschenswert.


Als Organisationstalent mit Erfahrung im Verlagswesen auf der Suche nach neuen Herausforderungen?

Für die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft GmbH ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position der Geschäftsführung (m/w/d) in Vollzeit ausgeschrieben. Das 100-prozentige Tochterunternehmen des BDÜ e.V. verlegt berufsspezifische Publikationen und organisiert Präsenz- und Online-Seminare sowie Fachtagungen zu Branchenthemen.

Wer hat Erfahrungen im Verlagswesen und in der strategischen Entwicklung von Weiterbildungsangeboten zum Übersetzen und Dolmetschen? Der Verband freut sich auf aussagekräftige Bewerbungen bis zum 15. August. Details zu dieser verbandsinternen Stellenausschreibung gibt's im Mitgliederforum MeinBDÜ oder direkt bei der Präsidentin Norma Keßler (per Mail: praesidentin@bdue.de).


Engagement im Verband: Neue Bundesreferentinnen bestellt

Gleich drei Kolleginnen haben sich dankenswerterweise für ein tatkräftiges Engagement auf Bundesebene entschlossen und unterstützen künftig den Bundesvorstand und die vorhandenen Ressort-Teams in ihrer Arbeit: Zur Betreuung des „Nachwuchses“ – seien es Studierende bzw. frisch aus dem Studium kommende Mitglieder, seien es neu-, quer- oder wiedereinsteigende Berufsangehörige – wurden vor Kurzem Manuela Kießl für das „Mentoring“ sowie Tanja Bauer-Roike für die „Existenzgründung“ zu Bundesreferentinnen ernannt. Bereits zuvor hatte der Vorstand Uta Stareprawo zur Verstärkung der Kommunikationsarbeit mit Fokus auf den Bereich „Social Media“ zur Bundesreferentin bestellt.

Das Bundesreferat „außerordentliche Mitglieder“ ist hingegen leider wieder vakant, da die dafür seit Februar zuständige Christin Dallmann ihr Ehrenamt aus persönlichen Gründen niederlegen musste.


Jetzt kommentieren: DIN-Normentwurf zum Konferenzdolmetschen

Seit Kurzem kann der Entwurf zur überarbeiteten Norm DIN 2347 Dolmetschdienstleistungen - Konferenzdolmetschen - Anforderungen und Empfehlungen kommentiert werden. Darauf macht Ralf Pfleger aufmerksam, der den BDÜ als Bundesreferent Normung (Dolmetschen) im entsprechenden DIN-Arbeitsgremium vertritt. Als Mitglied beim Deutschen Institut für Normung (DIN) arbeitet der Verband regelmäßig an Normen zum Übersetzen und Dolmetschen mit und vertritt die Interessen seiner Mitglieder.

DIN-Mitgliedslogo

DIN 2347 legt laut Einleitungstext „Anforderungen für die Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Dienstleistung im Bereich des Konferenzdolmetschens durch Einzelpersonen fest und bietet eine Handreichung für Nutzer von Konferenzdolmetschdienstleistungen.“ Das Dokument, das nicht für Agenturen oder Bürogemeinschaften gilt, beschreibt die zur Ausübung des Berufes des Konferenzdolmetschers erforderlichen Kompetenzen und Qualifikationen und definiert die berufspraktischen und berufsethischen Rahmenbedingungen des Konferenzdolmetschens. Es schließt neben dem Dolmetschen in Lautsprachen auch das Dolmetschen in Gebärdensprachen sowie das Dolmetschen aus einer Laut- oder Gebärdensprache in Schriftsprache ein. Gegenüber der Vorgängerversion (2017) wurden einige Anpassungen, Aktualisierungen und Ergänzungen vorgenommen.

Fachkundige Interessierte haben noch bis 19. September die Gelegenheit, den Normentwurf zu kommentieren (Klick auf den Normtitel oben). Dazu ist nur eine einfache und kostenlose Registrierung für das Norm-Entwurfs-Portal des DIN erforderlich.


Vorteil für BDÜ-Mitglieder: Anzeigen-Sonderrabatt in der NJW

Titel NJW

Auch in diesem Jahr macht der Verlag C.H.BECK den Mitgliedern des BDÜ sein Sonderangebot: In der am 24. Oktober erscheinenden Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW 44/24) mit dem Anzeigenschwerpunkt „Dolmetschen und Übersetzen“ können sie erneut zu einem Sonderrabatt von 10 Prozent inserieren.

Die in Kooperation mit dem BDÜ veröffentlichte Ausgabe informiert die Leser – durchweg Juristen – über das Dolmetschen und Übersetzen im Rechtswesen. Inserenten profitieren damit von der hohen Aufmerksamkeit, die dem Schwerpunkt bei der Zielgruppe zuteilwird. Die NJW ist Deutschlands führende juristische Fachzeitschrift und erreicht wöchentlich mehr als 80.000 Leser.

Anzeigenschluss ist der 26. September, nähere Infos sowie die Kontaktdaten für die Anzeigenschaltung gibt es in MeinBDÜ.

Fort- und Weiterbildung in Präsenz
Icon BDÜ-Seminare

Auswahl Vor-Ort-Seminare
der BDÜ-Mitgliedsverbände


August und September

29.08.–29.09.2024:
Köln / BDÜ NRW
Rechtsreihe:
29.08.–01.09.: Block I – Zivilrecht
26.09.–29.09.: Block II – Zivil- und Strafrecht


20.+21.09.2024:
Karlsruhe / BDÜ BW
Rechtsübersetzung & DeepL EN<>DE

28.09.2024:
Heidelberg / BDÜ BW
Masterclass „Stilfragen“: Nachhaltigkeit im Finanzwesen


27.09.2024:
Heidelberg / BDÜ BW
Masterclass „Translating in Style“: Nachhaltigkeit

Alle Fortbildungen sind per Klick auf das Datum direkt online buchbar.
In der BDÜ-Seminar-Datenbank finden Sie auch kurzfristig angesetzte Veranstaltungen.

 

Aus der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft
Icon BDÜ-Webinare

Aktuelle Online-Seminare zu ausgewählten Themen

Fortbildung leicht gemacht – von nah und fern:

29.08.2024:
Exzellent Präsentieren mit generativer KI als Kollegin

 

Bei Verhinderung steht i. d. R. die Aufzeichnung der gebuchten Veranstaltung noch 8 Wochen danach zur Verfügung.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an info@bdue-fachverlag.de.

Stets aktuell informiert Sie auch der Newsletter des BDÜ Fachverlags.

Weitere praktische Seminar-Angebote im virtuellen Format – auch der BDÜ-Mitgliedsverbände – finden Sie unter BDÜ-Online-Seminare.


Frist für Eintrag in die BDÜ-Fachliste Medizin 2025/2026 verlängert

Schon in die BDÜ-Fachliste Medizin, Pharmazie und Medizintechnik eingetragen? Für alle, die sich im Juli eine Auszeit oder Urlaub gegönnt und deshalb den Aufruf in der letzten Newsletter-Ausgabe verpasst haben oder aus anderen Gründen noch keine Entscheidung treffen konnten, wurde die Frist für die Buchung eines Eintrags bis 10. August verlängert.

Die Fachliste hält neben den Kontaktdaten von auf dieses Fachgebiet spezialisierten Sprachexperten auch wertvolle Tipps für Auftraggeber bereit und wird nicht nur als kostenloser PDF-Download auf der Verbandswebsite zur Verfügung gestellt, sondern auch in gedruckter Form an mehr als 4.000 ausgewählte Empfänger wie Krankenhäuser, Behörden, Institutionen und Verbände im Gesundheitswesen, aber auch Hersteller medizinisch-technischer Produkte versandt sowie auf thematisch passenden Kongressen und Messen verteilt. Zudem wird sie mit Anzeigen in auflagenstarken Fachzeitschriften und per Pressemitteilung an eine Reihe von einschlägigen Fachmedien beworben.

Details und den Link zur Bestellseite gibt's in MeinBDÜ.


Große Sommer-Sparaktion: Fachliteratur für die berufliche Bibliothek

Jetzt heißt es sparen, sei es für die Büro-, sei es für die Urlaubskasse. Für reichlich Lesestoff rund um die Berufe wäre gesorgt: Insgesamt kann aus 12 verschiedenen Bücher-Bundles gewählt werden. Jedes der Pakete enthält informative, thematisch aufeinander abgestimmte Sach- und Fachbücher-, Ratgeber- sowie Lehrbuchklassiker. Wie die PDF-Übersicht zeigt, ist da für jeden etwas dabei!

Also, am besten gleich vom exklusiven Sommer-Special profitieren und sich das passende Bücher-Bundle zum Schnäppchenpreis sichern.

Aus der Branche

Thema Weltübersetzungstag 2024: Kunst des Übersetzens schützen

FIT-Poster ITD 2024; © FIT

Der Weltdachverband der Übersetzer, Dolmetscher und Terminologen FIT (Fédération Internationale des Traducteurs) hat das Motto des diesjährigen International Translation Day (ITD) bekannt gegeben: Vor dem Hintergrund der aktuell im Fokus der Branche und der FIT-Aktivitäten stehenden Themen wie Künstliche Intelligenz oder Urheberrechte lautet es:

Translation, an art worth protecting
Traduire, tout un art à protéger
La traducción, un arte que vale la pena proteger

Wie der BDÜ werden viele FIT-Mitgliedsverbände rund um den Globus den – nach dem Schutzpatron der Berufsgruppe auch als Hieronymustag bezeichneten – Internationalen Tag des Übersetzens am 30. September wieder für eine Reihe von Veranstaltungen und Aktionen nutzen, um die Leistungen professioneller Übersetzerinnen und Übersetzer sowie Dolmetscherinnen und Dolmetscher ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Und ganz im Sinne des diesjährigen FIT-Mottos deutlich zu machen, weshalb das Übersetzen eine schützenswerte Kunst ist.

Mehr dazu auf der FIT-Website auf Englisch, Französisch und Spanisch


Termine * Termine * Termine * Termine * Termine * Termine

17.09.–08.10.2024
BücherFrauen-Akademie
Online-Kurs, wöchentlich
LinkedIn – der Kompaktkurs
Erfolgreich sichtbar & vernetzt: Grundlagen zu Sichtbarkeit, Reichweite und Positionierung
° Für BDÜ-Frauen Teilnahme zu vergünstigten Konditionen
° Frühbuchungsfrist: 23.08.2024
° Anmeldeschluss: 06.09.2024
° Info und Anmeldung: Klick auf Titel

26.09.2024
BücherFrauen
Online-Party zur Frankf. Buchmesse
Night of the Prompts:
KI spielend entdecken

In lockerer Feierabendatmosphäre mit der KI spielen und ausprobieren, wie man zu welchen Ergebnissen kommt
° Für BDÜ-Frauen Teilnahme zu vergünstigten Konditionen
° Anmeldeschluss: 16.09.2024
° Info und Anmeldung: Klick auf Titel

Literarisches Colloquium Berlin (LCB)
›Schritte‹-Stipendien 2025 der S. Fischer Stiftung
Die S. Fischer Stiftung vergibt seit 2007 die ›Schritte‹-Stipendien an Übersetzerinnen und Übersetzer deutschsprachiger Literatur aus der Türkei und den Ländern Südosteuropas. Das Programm wurde vor einigen Jahren zudem geöffnet für Bewerbungen mit den Zielsprachen Belarussisch, Polnisch und Ukrainisch. Die Stipendien ermöglichen einen einmonatigen Arbeitsaufenthalt im LCB.
° Bewerbungsfrist: 15.09.2024
° Info und Bewerbung: Klick auf Titel
 

09.01.–15.05.2025
Online- bzw. Hybrid-Fortbildung (EN)
Vienna Legal Language Proficiency (LLP) Fast Track
Intensivlehrgang, der in 17 Abendeinheiten die Grundsätze des anglo-amerikanischen Rechtssystems und der englischen Rechtssprache vermittelt und mit dem Erwerb des Vienna Legal Language Proficiency Certificate (Vienna LLP) abschließt. Intensive Erarbeitung der englischen Rechtsterminologie im Kontext der verschiedenen Rechtssysteme (US, UK, Deutschland und Österreich).
° Hybrid (Wien und online)
° 10 % Rabatt für BDÜ-Mitglieder
° Info und Anmeldung: Klick auf Titel
 

21.–23.05.2025
Hong Kong Baptist University (HK)
Organisation: Fédération Internationale des Traducteurs (FIT)
11th Asia-Pacific Translation and Interpreting Forum (APTIF11)
Culture, Connectivity and Technology
° Abgabe Abstracts: 30.11.2024
° Frühbuchungsfrist: 15.02.2025
° Anmeldeschluss: 20.04.2025
° Info und Anmeldung (noch nicht möglich): Klick auf Titel

07.–09.07.2025
Universität Genf (CH)
Centre for Legal and Institutional Translation Studies (Transius)
Transius Conference 2025
International forum for knowledge transfer, dialogue and networking between researchers, practitioners, trainers and trainees
° Abgabe Abstracts: 02.09.–03.11.2024
° Anmeldung: 02.09.2024–27.06.2025
° Info und Anmeldung: Klick auf Titel

04.–06.09.2025
World Intellectual Property Organization (WIPO), Genf (CH)
XXIII FIT World Congress
Mastering the Machine: shaping an intelligent future
Maîtres de la machine : façonnons l’intelligence de demain
Dominar la tecnología para forjar un futuro inteligente

Aus der Ankündigung:
EN: Join delegates from across the globe as they meet in the heart of Geneva for three days of immersion in the field of translating and interpreting, cutting-edge research, workshops, discussion and networking opportunities.
FR: Venez vous joindre à un public composé de délégués du monde entier réunis à Genève pour trois jours d’immersion dans le domaine de la traduction, de l’interprétation et de la terminologie. Au programme : présentations sur les dernières innovations, tables rondes et multiples occasions d’échanges et de réseautage.
ES: Únete a representantes de todo el mundo en el corazón de Ginebra y comparte tres días de profundización en los campos de la traducción, la interpretación y la terminología, junto con ponencias innovadoras, paneles, debates y oportunidades para tender redes.


Video- und Telefondolmetschen: LingaTel-Übernahme durch SAVD

Das Wiener Unternehmen SAVD Videodolmetschen hat Ende Mai den deutschen Wettbewerber LingaTel übernommen und baut damit seine Marktposition weiter aus (siehe SAVD-Mitteilung).

Mit dem österreichischen Anbieter von Video- und Audio-Dolmetschdiensten hatte der BDÜ im Sinne der Patientensicherheit und Qualitätssicherung* 2015 eine Kooperationsvereinbarung u. a. über die Heranziehung von BDÜ-Mitgliedern sowie die Zahlung von Mindesthonoraren für die im Gesundheitsbereich besonders sensiblen Remote-Einsätze in deutschen Arztpraxen und Krankenhäusern abgeschlossen (siehe MDÜ 1/2015, S. 52 ff.). Zu Mitte 2020 hatte SAVD diese Rahmenvereinbarung gekündigt.

*Siehe auch die 2023 gemeinsam mit INTERPRET herausgegebene praktische Entscheidungshilfe u. a. mit Kriterien, in welchen Fällen das Dolmetschen über eine Video-/Telefonverbindung sinnvoll ist, sowie das BDÜ-Positionspapier zum Telefon- und Videodolmetschen im Gemeinwesen und im Gesundheitswesen von 2018.
 

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