Verständigung in vielen Sprachen: Wunder oder Hand- bzw. Kopfwerk?
Bild: geralt – pixabay.com
Liebe Leserinnen und Leser,
ein paar Tage nach Pfingsten sei ein kurzer, vielleicht etwas ungewöhnlicher Exkurs zur ersten Enzyklika von Papst Leo XIV. erlaubt: Der im zweiten Jahr seines Pontifikats am 15. Mai unterzeichnete „Rundbrief“ dürfte auch über den Adressatenkreis der Bischöfe hinaus mit Interesse gelesen werden. Mit dem Lehrschreiben unter dem Titel „Magnifica Humanitas – über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ (siehe bezüglich Sprache z. B. Absatz 99) legt Leo XIV. laut Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer vom Lehrstuhl für Christliche Gesellschaftslehre an der Albert-Ludwig-Universität in Freiburg „die erste umfassende Antwort der katholischen Kirche auf die Herausforderungen Künstlicher Intelligenz (KI) vor. Er tut dies in einer Sprache, die weit über kirchliche Kreise hinaus verstanden werden will. Schon der Titel ist ein Statement. In einer Zeit, in der im Zusammenhang mit KI oft vom Untergang der Menschheit gesprochen wird, spricht der Papst von der großartigen Menschheit.“ Bei der Vorstellung der Enzyklika am 25. Mai im Vatikan habe Leo XIV. von der Notwendigkeit gesprochen, die Künstliche Intelligenz zu „entwaffnen”, schreibt der SPIEGEL und zitiert den konsequente Regulierung fordernden Papst weiter: „Es reicht nicht aus, sich abstrakt auf Ethik zu berufen. Es bedarf solider rechtlicher Rahmenbedingungen, unabhängiger Aufsicht, informierter Nutzer und eines politischen Systems, das seine Verantwortung nicht abgibt.“
Das pfingstliche Sprachenwunder ist übrigens regelmäßig Anlass für Anfragen der Medien beim BDÜ zum Thema Übersetzen und Dolmetschen: In diesem Jahr war Regina Seelos, Mitglied im BDÜ Baden-Württemberg, zu Gast beim Radiosender SWR 1 und gab kompetent Auskunft zu unseren Berufen – und hob bei der heutzutage praktisch unumgänglichen Frage nach den Auswirkungen von KI auf die Berufe hervor, wie wichtig auch hier die „Bewahrung des Mensch(lich)en“ ist. Nachzuhören ist das Interview auf der SWR-Website.
Im Weiteren geht es in dieser Newsletter-Ausgabe ganz weltlich-laizistisch zu – mit Informationen aus unserer Berufswelt, in der sich aktuell vieles, aber nicht alles um Künstliche Intelligenz dreht.
Weitere Änderungen beim Gerichtsdolmetschergesetz in Sicht!
Bild: ColouresPic – stock.adobe.com/mod
Seit vielen Jahren setzt sich der BDÜ für eine Harmonisierung der Beeidigungsvorgaben in der Bundesrepublik ein. Deshalb begrüßt der Verband grundsätzlich das GDolmG, mit dem – insbesondere in Umsetzung der EU-Richtlinie 2010/64/EU über das Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen in Strafverfahren – bundesweit einheitlich hohe Standards geschaffen wurden. Allerdings gab und gibt es in der konkreten Umsetzung des Gesetzes an verschiedenen Stellen Nachbesserungsbedarf, der auch vom BDÜ immer wieder angemahnt wurde und wird. Ein Erfolg in dieser Richtung war zum Beispiel, dass Ende 2025 endlich auch die Gebärdensprachdolmetscher explizit einbezogen wurden.
Allen am Gesetzgebungsvorhaben beteiligten Institutionen – vom Bundesjustizministerium (BMJV) über die zuständigen Bundestagsabgeordneten aller demokratischen Fraktionen bis zu den Justizministerien aller 16 Bundesländer – war klar, dass weitere Änderungen erfolgen müssen. Aber wie immer, wenn es viele unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema gibt, ist es schwierig, sich auf konkrete weitere Maßnahmen zu einigen, die mehrheitlich mitgetragen werden können. Um Zeit für eine solche Kompromissfindung zu gewinnen, wurde letztes Jahr auch die Übergangsfrist für die Gültigkeit von Beeidigungen nach Landesrecht ein weiteres Mal verlängert (aktuell bis Ende 2027).
Umso erfreulicher, dass die intensive Arbeit und zahlreichen Gespräche sowohl der Politischen Geschäftsführerin des BDÜ Elvira Iannone auf Bundesebene als auch der aktiven BDÜ-Landesverbände zur Umsetzung in der Gesetzgebung der dafür zuständigen Bundesländer nun erneut Früchte trägt und ein weiterer Vorschlag des BDÜ, nämlich die Anerkennung einschlägiger Hochschulabschlüsse (siehe BDÜ-Meldung), vom Gesetzgeber aufgegriffen wurde: Zur FamFG-Reform hat das BMJV einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Verbesserung des Schutzes von Opfern häuslicher Gewalt, zur Stärkung der Stellung des Kindes im Verfahren und zur Steigerung der Verfahrenseffizienz – letzterer Punkt beinhaltet die Änderungen am GDolmG – vorgelegt.
So sollen zum einen neben den Staatlichen Prüfungen auch die translationswissenschaftlichen Hochschulabschlüsse direkt von den beeidigenden Stellen als Voraussetzung anerkannt werden können, sodass kein langwieriger Umweg mehr über ein Gleichstellungsverfahren bei den ohnehin völlig überlasteten Prüfungsämtern erforderlich wäre. Zum anderen sieht der Entwurf zu deren Entlastung auch vor, dass bei Dolmetschern, die bis Ende 2022 bereits nach Landesrecht beeidigt wurden, für weitere 5 Jahre ab Verkündung dieses Gesetzes – ob noch in diesem oder erst im nächsten Jahr hängt vom weiteren Gesetzgebungsverfahren ab – ggf. auf den Nachweis dieser Prüfungen verzichtet werden könnte.
Zum Redaktionsschluss lag die Stellungnahme des BDÜ, zu der er im Rahmen der Verbändeanhörung vom BMJV eingeladen wurde, noch nicht finalisiert vor. Wir werden berichten und entsprechend auch unsere GDolmG-Infoseite unter bdue.de/gdolmg weiter aktualisieren.
Exklusiv für BDÜ-Mitglieder:
KI-Sprechstunde am 3. Juni mit Schwerpunkt Datenschutz
Schnell noch anmelden: Die nächste KI-Sprechstunde findet schon am kommenden Mittwoch, 3. Juni, um 18 Uhr statt. Diesmal steht dem BDÜ-Bundesreferenten für KI Peter Oehmen der Datenschutzbeauftragte des BDÜ C. Rocco Wittig mit Informationen sowie als Ansprechpartner für Fragen der Teilnehmenden zur Seite.
In der anderthalbstündigen Sprechstunde sollen alle interessierten Mitglieder bei Fragen, Unsicherheiten oder beim Einstieg in KI-gestützte Tools bestmöglich unterstützt werden. In dem offenen Format werden individuelle Fragen rund um den Einsatz von KI in den Berufen beantwortet – diesmal mit Schwerpunkt Datenschutz. Fragen können vorab bis zum 1. Juni schriftlich per E-Mail an ki@bdue.de eingereicht werden.
An dieser Stelle sei auch noch einmal auf das MeinBDÜ-Forum zum Thema KI hingewiesen, in dem sich Mitglieder ebenfalls austauschen und auch die Termine für die Sprechstunden angekündigt werden.
Bild: fumblebee mit KI
Noch ein Termin zum Vormerken: Open Mic mit der Präsidentin im Juni
Nachdem das letzte Open Mic mit Verbandspräsidentin Cornelia Rösel aus technischen Gründen leider kurzfristig ausfallen musste, steht nun die nächste Möglichkeit zum Austausch an: Am 16. Juni um 17:00 Uhr können BDÜ-Mitglieder exklusiv direkt mit ihr ins Gespräch kommen – ganz ohne Tagesordnung und Protokoll.
Nominierung: Wer soll den BDÜ Hieronymuspreis 2026 erhalten?
Auch in diesem Jahr sucht der BDÜ einen würdigen Preisträger, der im Zeichen des Heiligen Hieronymus, Schutzpatron der Übersetzer, für sein beispielhaftes Handeln im Bereich der mehrsprachigen Kommunikation als Vorbild der Branche ausgezeichnet werden soll.
Noch bis zum 1. Juli haben alle an qualifizierter Sprachübertragung Interessierten die Gelegenheit, eine formlose Nominierung einzureichen. Vorgeschlagen werden können sowohl im In- als auch im Ausland ansässige Organisationen und Unternehmen, die auf vorbildliche Art und Weise ihre mehrsprachige Kommunikation mit internen oder externen Übersetzern und/oder Dolmetschern umsetzen. Alle wichtigen Informationen zur Nominierung und zur Auszeichnung stehen auf der Verbandswebsite.
BDÜ mit Vortrag zum Kinderdolmetschen bei NPIT7-Konferenz
Vom 14. bis 16. Mai fand die siebte Ausgabe der International Conference on Non-Professional Interpreting and Translation (NPIT) statt. Ausgerichtet wurde die in diesem Jahr unter der Überschrift „Spaces and Times of Multilingual Practices“ stehende wissenschaftliche Konferenz von einem Team der Universität Graz um Nadja Grbić, Şebnem Bahadır-Berzig und Raquel Pacheco Aguilar. An dem vollgepackten dreitägigen Programm nahmen rund 120 Interessierte aus 4 Kontinenten teil, wobei einige Vortragende aufgrund geopolitischer Konflikte nicht anreisen konnten.
Die NPIT-Konferenz wird von wechselnden Universitäten organisiert und findet – mit gelegentlichen Ausnahmen – alle zwei Jahre statt, zuletzt 2023 in Nikosia (Zypern). Auch dieses Mal war der BDÜ aktiv beteiligt: Dr. Michael Hennig, BDÜ-Bundesreferent Soziales und Fachanwalt für Sozialrecht, hielt in einem von David Weiss moderierten Panel einen vielbeachteten Vortrag zum Kinderdolmetschen mit dem Titel „Considering child language brokering in medical settings under legal aspects“.
Die nächste NPIT-Konferenz wird 2028 von der Universität Bologna und ihrem Dipartimento di Interpretazione e Traduzione in Forlì ausgerichtet.
Neue Bundesreferentin für außerordentliche Mitglieder
Der BDÜ-Bundesvorstand hat zum 1. Mai Barbara Sabel zur Bundesreferentin für außerordentliche Mitglieder ernannt.
Außerordentliches Mitglied werden können Institutionen und Unternehmen der Branche, die den Berufsstand fördern möchten. So haben sich bereits Sprachendienste verschiedener Organisationen, Institute, die Dolmetscher und Übersetzer ausbilden bzw. im Bereich Translatologie und Sprachwissenschaft forschen, aber auch andere mit den Berufen verbundene Unternehmen für die außerordentliche Mitgliedschaft im BDÜ entschieden (siehe Übersicht).
In ihrer Funktion als Bundesreferentin ist Barbara Sabel Ansprechpartnerin für diese Mitglieder und kümmert sich um den direkten Kontakt zu ihnen. So soll der Austausch verstärkt und zudem eruiert werden, wie Synergien für mögliche gemeinsame Aktivitäten im Sinne und Interesse von Dolmetschern und Übersetzern genutzt werden können.
DIN EN ISO 17651-3 in aktualisierter Fassung erschienen
Die Norm „enthält Anforderungen und Empfehlungen für Ausführung, Ausrüstung und Betrieb von Hubs für Simultandolmetschen“ und „stellt auch die Verwendbarkeit und Zugänglichkeit von Hubs für alle Dolmetscher sicher“.
Save the date: Frankfurter Buchmesse schon Anfang Oktober
Bücherfreunde und Leseratten aufgepasst: Für alle gestandenen Buchmesse-Fans, aber auch Gelegenheitstäter und Newbies heißt es, sich den Besuch in Frankfurt in diesem Jahr schon für die Tage vom 7. bis 11. Oktober und nicht wie in den letzten Jahren meist erst für das Monatsende in den Kalender einzutragen.
Der BDÜ wird wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein – das Orga-Team ist bereits fleißig am Planen und hält uns auf dem Laufenden. So viel sei schon jetzt verraten: Das beliebte BDÜ-Pub-Quiz steht natürlich auch wieder auf dem Programm.
Fortsetzung folgt …
Aus den Mitgliedsverbänden
Startschuss zu VKD-Veranstaltungsreihe KI und Dolmetschen
Das Referat Markt des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ plant für dieses Jahr eine Veranstaltungsreihe zum Themenkomplex Künstliche Intelligenz, in der mit KI-Experten aus der Branche über die konkreten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Dolmetschen diskutiert werden soll.
Die Auftaktveranstaltung am 8. Juni haben die Organisatoren unter die Überschrift „Unsere Rolle im Moravec'schen Paradoxon“ gestellt. In der Gesprächsrunde mit Dr. Anja Rütten vom VKD und KI-Pionierin Dr. Mariana Bozesan geht es um die Frage, wie sich Dolmetscherinnen und Dolmetscher angesichts der durch KI ausgelösten Umbrüche (neu) positionieren können. Individuelle Fragen können die Teilnehmenden vorab schriftlich an markt@vkd.bdue.de schicken, aber auch spontan an dem Abend stellen.
Aus der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft
Aktuelle Online-Seminare zu ausgewählten Themen
Fortbildung im Sommer lieber mobil? Geht auch:
Online-Seminare zum Thema Recht
Strafrecht in England und Wales 03.06.2026: Einführung in das Strafrechtssystem 12.06.2026: Einführung in das materielle Strafrecht
11.+18.+25.06+02.07.2026: Intensivkurs Spanische Wirtschafts- und Rechtssprache (Teil 1/2) Kombi an 4 Terminen (s. o.)
16.+23.+30.06.2026: Asylrecht für Dolmetscher und Übersetzer Kombi an 3 Terminen (s. o.)
Online-Seminare zu Technik im Beruf
03.06.2026: KI-Sprechstunde mit dem BDÜ-Bundesreferenten, Fokus: Datenschutz, s. a. oben kostenfrei
11.06.2026: Facetten des PE: KI-Funktionen im TMS – Effizienter übersetzen im Editor
15.06.2026: Übersetzungsworkflows mit KI automatisieren
Cybersicherheit 17.06.2026: Kein Backup – kein Mitleid: Wie Sie sich vor Datenverlust und Angriffen schützen 22.06.2026: Einführung ins Darknet 24.06.2026: Kind 2.0 – Update verfügbar: Medienkompetenz für die ganze Familie
Videospiel-Lokalisierung 18.06.2026: Ein Tag in der VSL: Wie ein Auftrag zustande kommt 24.06.2026: Die Initialübersetzung: Reise durch die Abteilungen
Weitere Themen
05.06.2026: Pride in practice: inklusive Sprache in der internationalen Geschäftskommunikation
08.+15.06.2026: Leichte Unterhaltung – ganz schön schwer! Tücken und Fallstricke beim Übersetzen von Unterhaltungsliteratur Kombi an 2 Terminen (s. o.)
09.+16.+23.06.2026: English articulation, intonation and rhythm Kombi an 3 Terminen (s. o.)
Reihe Medizinisches Übersetzen 10.06.2026: Neurologie – Erkrankungen des Nervensystems
Autorin Ilona Riesen vermittelt in diesem Band auf fundierte und praxisnahe Weise, worauf es beim Fachübersetzen und Fachdolmetschen ankommt: solides Fachwissen, sichere Beherrschung der Arbeitssprachen, methodisches Können und eine formale Qualifikation als unverzichtbares Qualitätsmerkmal. Dabei behandelt sie berufs- und prüfungsrelevante Themen auf den Grundlagen der Fachgebiete Wirtschaft und Recht. Ergänzt wird das Werk durch Einblicke in Projektmanagement und Übersetzungssoftware – also in genau die Werkzeuge, die im Berufsalltag zählen.
Mit seiner fachlichen Tiefe und pädagogisch klaren Aufbereitung bietet das Buch eine umfassende Orientierung für angehende Fachübersetzer/-innen und Fachdolmetscher/-innen sowie für Lehrende in Sprachmittlerkursen.
Das Buch kostet im Online-Shop des BDÜ Fachverlags in der Printausgabe € 49 und ist zum Preis von € 39 auch als E-Book erhältlich.
Aus der Branche
Termine * Termine * Termine * Termine * Termine * Termine
01.–03.06.2026 ASTTI, Spiez (CH) Financial Translation Summer Conference ASTTI feiert 60-Jahr-Jubiläum ° BDÜ-Mitglieder: Mitgliedskonditionen ° Anmeldeschluss: 21.06.2026 ° Info und Anmeldung: Klick auf Titel
August 2026 – Juli 2027 Postgraduate-Zertifikat der Universität Bern Bern (CH) und Lago Maggiore (IT) CAS Natural Language Processing – AI for Languages Angebot für Sprachexperten, Übersetzende, Journalisten, Medienfachleute und Kommunikationsspezialisten sowie alle weiteren Personen mit lnteresse an Sprache in Zusammenhang mit Künstlicher lntelligenz. Zur Teilnahme berechtigt sind Personen mit einem Hochschul- oder einem Lehrabschluss und einigen Jahren Berufserfahrungen. ° 6 Module und Abschlussarbeit ° Info-/Einführungsveranstaltung: 16.06.2026, Universität Bern und online (Link siehe unter Schedule 2026/27) ° Anmeldeschluss: 04.08.2026 ° Info und Anmeldung: Klick auf Titel
Angebote des Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren e.V. (VFLL)
Dank der Gegenseitigkeitsvereinbarung mit dem VFLL können BDÜ-Mitglieder wie auch andere Partner zu Mitgliedskonditionen an dessen Veranstaltungen teilnehmen. Vorschläge für Juni und Juli:
Umfrage: Kontakt Lautsprachen- und Gebärdensprachdolmetscher
Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin bittet Galina Sophia Hülsemann, studentisches Mitglied im BDÜ, um die Teilnahme an einer Umfrage, die den interdisziplinären Kontakt zwischen Dolmetschenden für Lautsprachen und Gebärdensprachen untersucht und sich an die erstere Berufsgruppe wendet – ob berufstätig oder noch in der Ausbildung.
Die Beantwortung der 28 Fragen in der Online-Umfrage nimmt etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch; die erhobenen Daten werden anonymisiert verarbeitet.
Social Media
Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) Bundesgeschäftsstelle | Uhlandstr. 4–5 | 10623 Berlin | Telefon +49 30 88712830 | Telefax +49 30 88712840 | info@bdue.de Alle Rechte vorbehalten | Impressum | Datenschutz | Abmelden
Wir freuen uns über Ihr Feedback! Alle Hinweise und Kritiken zu diesem Newsletter senden Sie bitte an unsere Newsletterredaktion